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Freeletics Testbericht – Mein erstes Workout

Beim letzten Mal habe ich euch von meinen Erfahrungen mit der neuen Smartphone-App FREELETICS erzählt, mit deren Hilfe ich in Rekordzeit super Ergebnisse erzählt habe, was Muskelaufbau, Definition und körperliche Fitness angeht. Und das ganz ohne Trainingsgeräte und Fitnessstudio-Gebühren. Heute möchte ich euch Erzählen, wie mein erstes Workout mit FREELETICS gelaufen ist.

Der Aufbau der App

Die App ist modern und übersichtlich gestaltet, mit einem sehr cleanen, schwarzen Look. Das spricht mich persönlich an. Bevor man zu den Workouts gelangt, muss man sich kurz per Email oder Facebook anmelden. Das nervt etwas, aber ein Klickt genügt und man ist drin. Die App führt Neulinge nach der Erstanmeldung sofort zu ihrem ersten Workout, das den Namen „METIS“ trägt. Die FREELETICS-Basis-Workouts tragen alle Namen aus der griechischen Mythologie, wie ARES, APHRODITE oder ZEUS. Neben fünf Basis-Workouts gibt es in der kostenlosen Version auch drei Lauf-Programme. Der komplette Übungsbereich wird freigeschaltet, wenn man den FREELETICS-Coach dazubucht.

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METIS verspricht mir, ohne Hilfsmittel und mit nur vier Quadratmetern Platz mehr Kalorien zu verbrennen, als in einer halben Stunde joggen, und mehr Muskeln zu aktivieren, als während einer gesamten Einheit im Fitness-Studio. Ich bin gespannt.

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Die Video-Tutorials zu den FREELETICS-Übungen sind hervorragend gemacht und gut erklärt.

Bevor ich mit dem Workout beginne, rät mir die App, mir zu jeder Übung das zugehörige Video-Tutorial anzusehen, damit ich weiß, wie ich die Übungen korrekt ausführe. Das ist löblich und macht Sinn. Etwas blöd: Die Videos sind nicht in der App integriert und müssen heruntergeladen werden. Das benötigt ein paar Sekunden Zeit, frisst unnötig Speicher und sollte im WLAN passieren, um unnötige Kosten zu vermeiden. Die Videos selbst sind dafür erstklassig gestaltet und mit einer motivierenden Musik unterlegt. In Zeitlupe und mit Bildstopp werden die wichtigsten Positionen einer Übung verständlich erklärt. Die Übungen nutzen allesamt das eigene Körpergewicht als Widerstand und sind ohnehin nicht allzu schwer umzusetzen.

Super finde ich auch, dass zu jeder Übung eine Alternativübung vorgestellt wird. So kannst du tauschen, sollte dir die Originalübung zu schwer sein oder aus einem anderen Grund, wie Verletzungen oder persönlicher Befindlichkeit nicht passen.

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Die Workouts sind übersichtlich aufgelistet, zu jeder Übung kann bei Bedarf eine Alternative angezeigt werden.

Ablauf des Workouts

Das Workout besteht aus drei Runden á drei Übungen, die untereinander aufgelistet sind. Eine Art Pyramidengrafik im oberen Bereich des Screens deutet mir an, dass der mittlere Durchgang offenbar der heftigste werden wird. Kein Wunder, soll ich in der ersten Runde noch 10 Wiederholungen absolvieren, sind Vorgegebene Wiederholungszahlen gibt es nicht, ich trainiere auf Zeit und soll später meine eigene Bestzeit schlagen. Dabei soll mir der „Training Ghost“ helfen.

Bei Druck auf den entsprechenden Button verschwindet die Übungstabelle und meine tickende Uhr wird großformatig sichtbar. Zu jeder meiner Übungen steigt mit laufender Zeit ein blauer Balken. Das klingt simpel, erhöht aber tatsächlich den Anreiz, immer schneller fertig zu werden.

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Freeletics-1Die Bedienung der App ist simpel. Ein einfaches Wischen nach links genügt, und ich springe zur nächsten Übung – die Uhr läuft natürlich weiter. Habe ich alle meine Übungen absolviert, steht am Ende meine Bestzeit. Die kann ich, auf Wunsch mit einem Kommentar in der FREELETICS-Community und auf Facebook posten. Wenn ich die Zeiten der anderen sehe, spornt mich das an.

Die App überlässt nämlich mir selbst, wie schnell oder langsam ich das Workout absolviere, und ob mit oder ohne Pausen. Wer die Top-Zeiten aus der Community schlagen will kann sich aber keine Pausen erlauben, so viel ist sicher. Mehr Ratschläge und Anweisungen kann ich über den FREELETICS Coach bekommen, den ich optional hinzubuchen kann, was in meinen Augen absolut Sinn macht, weil ich so gleichzeitig Zugriff auf alle Übungen und Workouts der riesigen Freeletics-Datenbank bekomme.

Ich war nach meinem ersten Workout jedenfalls fix und fertig – und das bei in Summe gerade einmal gut sechs Minuten Training. Wahnsinn!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Coach Olli

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