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Fitness-Tracker Garmin Vivoactive im Test mit NewMoove

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Mit Fitness-Trackern bleibst du bei deinen sportlichen Aktivitäten buchstäblich auf dem Laufenden. Die kleinen Helfer begleiten dich beim Joggen, Radfahren oder Wandern und zählen automatisch deine zurückgelegten Kilometer, verbrauchte Zeit und verbrannten Kalorien. Der derzeit beste Fitness-Tracker auf dem Markt ist in meinen Augen das Garmin Vivoactive. Mein Test zeigt dir, warum.

Ich gebe zu, ich bin kein besonders großer Freund von Ausdauertraining, aber um mein hart erarbeitetes Sixpack im Sommer auch wirklich zum Vorschein zu bringen, komme ich um mindestens zwei bis drei Einheiten pro Woche nicht herum. Am liebsten gehe ich laufen, Rad fahren oder schwimmen – und zwar draußen in der Natur. Laufband, Cross-Trainer und Co. sind nicht mein Ding. Da ich mich bei meinem Training recht genau an einen bestimmten Plan halte, ist es mir wichtig, über meine Leistungen genau informiert zu sein. Z. B. wie viele Kilometer ich in welcher Zeit zurückgelegt oder wie viele Kalorien ich verbrannt habe. So habe ich immer einen genauen Überblick über meine Fortschritte. Aber auch klassische Fitnesskurse stehen bei mir täglich auf dem Programm, um die Muskeln zu defnieren. Eine tolle Hilfe sind dabei sogenannte Fitness-Tracker, in der Regel kleine Armbänder, die meine gesamten Aktivitäten aufzeichnen und auswerten. Diese kleinen Helfer gibt es in verschiedensten Formen und Ausführungen – vom billigen Einsteiger-Modell bis hin zur teuren High-End-Variante. Dabei die Übersicht zu behalten fällt schwer, zumal inzwischen auch zahlreiche Hersteller von Smartphone-Apps nachgezogen sind und ebenfalls Trackingprogramme anbieten, die den Armbändern in kaum etwas nachstehen.

Wie ich zum Garmin Vivoactive gekommen bin

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Kilometer und Kalorienverbrauch zählen, das können viele Smartphone-Apps heutzutage umsonst. Wozu also überhaupt einen teuren Fitness-Tracker fürs Handgelenk kaufen? Klar, die stylischen Geräte im Uhren-Look sehen nett aus und sind bequemer im Handling als ein klobiges Telefon, kosten aber schnell weit über 100 Euro. Eine stolze Summe. Deshalb peppen Hersteller die Gadgets inzwischen mit allerlei nützlichen Features auf. Das Garmin Vivoactive ist z. B. bis 50 Meter wasserdicht, du kannst es also sogar zum Schwimmen benutzen. Das können Smartphones und andere Fitness-Tracker auf dem Markt bislang nicht. Deshalb habe ich mich beim Kauf auch für das Vivoactive entschieden. Im Folgenden werde ich auf die Eigenschaften des Geräts eingehen und Vor- und Nachteile erklären, um auch dir die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Die Optik des Garmin Vivoactive

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Optisch macht das Garmin Vivoactive schon etwas her, ein schlichtes schwarzes oder weißes Kunststoff-Armband schmiegt sich um dein Handgelenk. Der Tracker selbst ist ebenfalls im klassischen Schwarz oder Weiß gehalten und wird, wie eine Smartwatch, per Fingertouch sowie über je eine Sensortaste links und rechts des Gehäuses bedient. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, zudem punktet das Vivoactive im Sachen Tragekomfort: Selbst bei langen Läufen und einer Menge Transpiration störte mich das Armband nicht. Der Screen ist für die Bedienung groß genug, wirkt aber nicht klobig.

Die Bedienung des Garmin Vivoactive

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Der Fitness-Tracker lässt sich über den farbigen LCD-Touchscreen mit einer Auflösung von 205 x 148 Pixeln und die beiden Sensortasten sehr gut bedienen. Selbst mit nassen Fingern können detaillierte Einstellungen auf dem Screen problemlos vorgenommen werden – das ist gut bei schweißtreibenden Einheiten oder beim Schwimmen. Lediglich unter Wasser funktioniert das Touch-Display nicht, dafür aber die Sensortasten. Garmin spendiert obendrein eine zugehörige Smartphone-App, mit der du das Gerät kalibrieren, dich mit Challenges immer wieder neu motivieren und dein Aktivitätsniveau übersichtlich analysieren kannst.

Aufgeladen wird das Vivoactive in einer Ladeschale, die gleichzeitig als USB-Verbindungsstück zum Computer fungiert. Auch dort kannst du deine Leistungen nämlich im übersichtlichen Online-Dashboard abrufen.

Die Features des Garmin Vivoactive

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Bereits angesprochen hatte ich die Möglichkeit, das Fitness-Armband mit ins Wasser zu nehmen. Das gab’s bisher noch nie. Das Garmin Vivoactive zählt dabei die zurückgelegten Bahnen und die Gesamtdistanz, die Anzahl der Schwimmzüge und die Zeit im Wasser.

Wie bei herkömmlichen Fitness-Trackern können natürlich auch die üblichen Ausdauersportarten wie Laufen, Radfahren oder Nordic Walking „getrackt“ werden. Für jede Sportart enthält das Gerät eine eigene App, mit verschiedenen Parametern. Sogar Golf ist dabei, 38.000 eingespeicherte Plätze weltweit inklusive. Super ist das Tracking aber auch bei klassischen Fitnessübungen und –kursen. Ich habe das Garmin Vivoactive zusammen mit den NewMoove Fitnesskursen getestet und ich bin von beidem wirklich überzeugt. Ich habe die Sexy Kursreihe ausprobiert, die in verschiedenen Workout Videos den Core, den Upperbody und Butt+Legs trainiert. Und die Werte des Garmin Vivoactive sprechen für sich. Die Workouts hatten es in sich. Wer sich nicht in einem klassischen Fitnessstudio sieht, sondern gerne Zuhause und für sich trainiert, dem empfehle ich das Online-Fitnessstudio NewMoove.com. Einmal angemeldet, bekommst du dort Zugriff auf individualisierte Trainingspläne, einen eigenen digitalen Personal Coach und 400 Fitnesskurse, die du abrufen kannst wann du willst und wo du willst – bequem auf dem Smartphone oder Tablet. Dazu gibt es ständig wechselnde Themenwochen, eine tolle Community, Ernährungstipps und vieles mehr. Also, wenn du dich für Workout für Zuhause interessierst, reinschauen lohnt sich! Und die Werte des Garmin Vivoactive.

Bei Bedarf können über das Garmin-Connect-IQ-System weitere Apps, Widgets oder Display-Designs nachgerüstet werden. So kannst du dir z. B. auch Börsenkurse oder das aktuelle Wetter anzeigen lassen.

Zudem hast du die Möglichkeit, den Tracker mit deinem iPhone oder Android-Handy zu verbinden und dir so beispielsweise Mails, SMS, Kalendereinträge oder Anrufe anzeigen zu lassen. Zwar kannst du auf eingehende Mails nicht antworten oder Anrufe entgegennehmen wie bei einer Smartwatch, bleibst aber zumindest auf dem Laufenden.

Ebenfalls eine Innovation: Das Armband kommt mit GPS daher, kein anderes tut das bisher. Das macht das Garmin Vivpactive zum genauesten Tracker seiner Art. Per „ANT+“-Schnittstelle lässt sich bequem Zubehör verbinden, z. B. Sensoren für Temperatur oder Trittfrequenz oder ein Gurt zur Pulsmessung. Hierin besteht auch das einzige große Manko des Geräts: Ein Pulsmesser ist nicht integriert, ein entsprechender Brustgurt als Messgerät müsste zugekauft werden, die Werte werden dann am Handgelenk angezeigt.

Preis-Leistungsverhältnis des Garmin Vivoactive

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Mit einem Preis von derzeit knapp unter 200 Euro gehört der Garmin Vivoactive schon zu den teureren Fitness-Trackern, dafür bekommst du jedoch eine Menge geboten. Der kleine Helfer am Handgelenk ist mehr als ein bloßer Schritt- und Kalorienzähler, sondern eine Mischung aus Fitness-Gadget und Smartwatch. Handling und Look sind erstklassig; auch in der Freizeit, abseits der Lauf- und Radstrecken, kann man das Armband guten Gewissens tragen.

Und der Funktionsumfang überzeugt. In Sachen Genauigkeit und Akkulaufzeit macht dem Vivoactive kaum ein Konkurrent etwas vor. Je nach eingeschalteten Features läuft der Tracker von mindestens zehn Stunden bis zu mehr als zehn Tagen. Anzahl der Schritte und zurückgelegte Kilometer zählt kein anderer Fitness-Stracker genauer.

Mein Fazit: Das Garmin Vivoactive ist der derzeit beste Fitness-Tracker auf dem Markt und den etwas höheren Preis definitiv wert.

Viel Spaß beim Ausprobieren,

dein Olli

 

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