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In Topform bis zum Wochenende – das Geheimnis der Covermodels

Das Wochenende rückt näher – und damit auch der Sommerbeginn.

Überall in Deutschland soll es warm und sonnig werden und teilweise sogar die 30℃ Marke sprengen.

Klar also, dass Schwimmbäder und Badeseen hoffnungslos überfüllt sein werden – und auch du dich ins kühle Nass stürzen wirst.

Da fällt mir etwas ein: Bist du eigentlich bereit für den Sommer? Hast du die Definition erreicht, die du dir wünscht?

Oder würdest du gern noch das letzte aus dir herausholen und deinen Bauchmuskeln den Feinschliff verpassen? Aussehen wie ein Covermodel auf der Men’s Fitness?

Dann solltest du deinen Körper entwässern – denn das sorgt für ein komplett definiertes Aussehen. Models nutzen es vor dem Shooting, Stars vor dem Filmdreh – und auch für dich ist es eine klasse Möglichkeit, kurzfristig dein Aussehen zu schärfen. Bist du dabei?

Dann habe ich gute und schlechte Nachrichten für dich.

Also gut, die schlechten zuerst:

Nicht jeder wird beim Entwässern eindrucksvolle Erfolge erzielen

Wenn dein Körperfettanteil zu hoch und deine Bauchmuskeln entsprechend noch nicht zu sehen sind, wirst du auch durch Entwässern kein Turbo-Sixpack bekommen.

Wenn du allerdings schon gut definiert bist – deine Bauchmuskeln also sichtbar sind, dann kannst du durch das Entwässern optisch noch einiges herausholen.

Du bist schon stolzer Besitzer eines Sixpack?

Dann lies weiter:

Wieso du deinen Körper entwässern solltest

Ich will ehrlich zu dir sein: Erstmal hat es überhaupt keinen tieferen Sinn, den Körper zu entwässern.

Es wird dir nicht beim Muskelaufbau helfen, kein Fett verbrennen und hat auch keinesfalls eine leistungssteigernde Wirkung.

Den Körper zu entwässern ist optisches Feintuning.

Du wirst für einige Stunden und Tage in absoluter Bestform sein – rein äußerlich.

Das ist nicht nur am Sommerbeginn schön – auch, wenn du ein Trainingsziel erreicht hast, kann es motivierend sein, sich einmal komplett zu definieren.

Vielleicht verbindest du es gleich mit einer Fotosession fest und hältst den Moment fest.

Es ist einfach ein unglaublich gutes Gefühl, sein Ziel erreicht zu haben. Und das solltest du feiern. Du solltest dich feiern – das Entwässern ist die perfekte Vorbereitung.

Natürlich tun es auch banalere Gründe: Der anstehende Urlaub, die Familienfeier oder das Date in der nächsten Woche.

Dir fallen bestimmt noch mehr Gründe ein, top auszusehen.

Stellt sich noch die Frage:

Was passiert beim Entwässern?

Das ist gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick erscheint.

Wasser wird auf mehrere Arten im Körper eingelagert – zwei davon sind für das Entwässern interessant.

Zunächst einmal wird Wasser durch Natrium unter der Haut festgesetzt. Zu salziges Essen kann deshalb dazu führen, dass du aufgeschwemmt wirkst.

Aber auch unter normalen Umständen ist unter der Haut Wasser gebunden, das eine maximale Definition verhindert. Dieses Wasser willst du loswerden.

Dazu musst du das Natrium aus dem Körper ausspülen – und nicht zu viel wieder aufnehmen. Mehr dazu weiter unten im Text.

Aber Vorsicht:

Auch in den Muskeln ist Wasser eingelagert.

Dort wird es vom Glykogen gebunden – also dem Stoff, der die Muskeln auch mit Energie versorgt.

Dieses Wasser darf auf keinen Fall verloren gehen – denn dann sinkt dein Muskelvolumen.

Wenn du deine Glykogenspeicher entleerst, verlierst du etwa ein bis zwei Kilo Gewicht – optisch kommt das dem Verlust von Muskelmasse gleich.

Wir müssen also dafür sorgen, dass du die Wasserspeicher unter der Haut entleerst – gleichzeitig aber das Wasser im Muskel erhalten bleibt.

Alles klar, wie lautet der Plan?

Du hast dich entschieden, deinen Körper zu entwässern – alles klar!

Damit du innerhalb einer Woche Top aussiehst, musst du allerdings einiges beachten.

Deshalb gibt es hier einige Regeln, die du beachten musst.

Regel #1 – Verzichte auf Salz

Das macht Sinn – wenn du weniger Salz aufnimmst, wird auch weniger unter der Haut gespeichert. Und dadurch werden natürlich auch die Wasserspeicher unter der Haut kleiner.

Wichtig ist, dass du auf alles salzhaltige verzichtest. Mit weniger Salz auf dem Frühstücksei ist es nicht getan – auch viele industriell hergestellte Lebensmittel sind stark gesalzen. Auf die solltest du sowieso möglichst verzichten, beim Entwässern sind sie aber komplett tabu.

Regel #2 – Trinke erstmal viel

Klingt paradox, ist es aber nur auf den ersten Blick.

Dein Körper lagert Salz unter der Haut ein – und damit Wasser. Das tut er, um in Zeiten des Wassermangels versorgt zu sein.

Jetzt signalisierst du ihm durch das viele Trinken aber etwas anderes:

„Es ist mehr als genug Wasser da, keine Dürre in Sicht!“

Das nimmt er zum Anlass, die Wasserspeicher zu entleeren. Durch das viele Wasser wird das Salz ausgeschwemmt und unter der Haut verringert sich die Menge gespeicherten Wassers.

Wichtig dabei: trinke nur etwa zwei Tage besonders viel, am letzten Tag der Entwässerung aber wenig.

Regel #3 – Trainiere schweißtreibend

Kurz bevor du mit der Entwässerung beginnst, kannst du noch einige harte Einheiten einlegen, bei denen du ordentlich ins Schwitzen kommst.

Das sorgt dafür, dass der Körper Salz verliert.

Wichtig dabei: Du verlierst auch Mineralstoffe – diese musst du über ein entsprechendes Sportgetränk wieder aufnehmen.

Regel #4 – Nimm passende Nahrungsergänzungen ein

Wenn du deinen Körper entwässerst, kannst du ihn durch Supplemente optimal unterstützen. Einige der Nahrungsergänzungen solltest du schon aus gesundheitlichen Gründen einnehmen – andere helfen, das Ergebnis zu maximieren.

Um dem Verlust von Mineralstoffen entgegenzuwirken, solltest du unbedingt ein entsprechendes Präparat zu dir nehmen – das sorgt dafür, dass dein Körper auch während und kurz nach dem Entwässern ohne Probleme funktioniert.

Um den Entwässerungsprozess zu unterstützen, solltest du ebenfalls zu Nahrungsergänzungen greifen. Spargel, Brennnessel und einige andere Pflanzen treiben die Entwässerung vorhanden – einige Präparate kombinieren gleich mehrere Pflanzenextrakte, um eine optimale Wirkung zu entfalten.

Regel #5 – Verzichte nicht auf Kohlenhydrate

Auch wenn es auf den ersten Blick logisch erscheint: Low-Carb wird dich in Sachen Entwässerung nicht weiterbringen.

Im Gegenteil: Da du nur über Kohlenhydrate die Glykogenspeicher schnell auffüllen kannst, solltest du ausreichend zu dir nehmen. Knapp 2 Gramm pro Kilo Körpergewicht sollten es sein – das sorgt dafür, dass ausreichend Glykogen vorhanden ist, um die Wassereinlagerung im Muskel aufrechtzuerhalten.

Genug der Theorie!

Ran an den Speck – oder das Wasser

Jetzt weißt du, worauf es beim Entwässern ankommt: Du musst dafür sorgen, dass deine Wasservorräte unter der Haut abgegeben werden – gleichzeitig das in den Muskeln gespeicherte Wasser aber bestehen bleibt.

Dazu ist es wichtig, das Natrium und damit das Wasser unter der Haut durch ausreichend Flüssigkeitsaufnahme, schweißtreibende Sporteinheiten und sinnvolle Nahrungsergänzungen zu entfernen – und dabei die verlorenen Mineralstoffe wieder aufzunehmen.

Damit deine Muskeln nicht platt wirken, musst du die Glykogenspeicher gefüllt halten – dazu sind Kohlenhydrate unabdingbar.

Damit du die Theorie in die Praxis umsetzen kannst, hier die wichtigsten Steps:

  • Streiche ab Tag 1 Salz von deinem Ernährungsplan.
  • Trinke an Tag 2 und 3 ausreichend, um Natrium auszuschwemmen.
  • Trinke am vierten Tag normal und verzichte weiterhin auf Salz.
  • An Tag 5 reduzierst du deine Flüssigkeitsaufnahme radikal – auf ein bis zwei Gläser Wasser, je nach Körpergewicht.

Am nächsten Tag genießt du dann deinen Erfolg – und kannst ihn der Welt im Schwimmbad, am See oder Meer zeigen.

Damit du es bis zum Wochenende noch schaffst, kommt der Artikel diese Woche einen Tag früher – es gibt also keine Ausreden! Mach dich bereit, die beste Form aller Zeiten zu erreichen.

 

Was ist mit dir? Entwässerst du deinen Körper für das Wochenende oder hast es schon einmal versucht?

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